
Die ungewöhnlich milden Witterungsverhältnisse werden im Geschichtspark genutzt, um die Arbeiten voranzubringen. So wird beispielsweise die Geländeumzäunung mittels eines Flechtzauns vervollständigt. Die dazu notwendigen Weidenruten werden im Teich gewässert, damit sie biegsam sind und sich um die Pfosten und Staken winden lassen. Für das Winterfest am 21. Januar hofft jedoch dann auch das Geschichtspark-Team darauf, dass das Gelände dazu passend in Eis und Schnee gehüllt ist. Die aktuellen Wettervorhersagen lassen durchaus hoffen.