Helfer der Gruppe Ottonenzeit bauen Lehmwand
Seit dem 15. August bewohnen drei freiwillige Helfer aus der Gruppe Ottonenzeit (www.ottonenzeit.de) das Blockhaus in der frühmittelalterlichen Siedlung im Geschichtspark. Neben der Darstellung der slawischen Lebensweise arbeiten die Männer aus Augsburg und Umgebung für sechs Tage fleißig am Weiterbau des archäologischen Freilandmuseums mit und geben dem Pfostenhaus in der slawischen Siedlung den letzten Feinschliff. Zuerst machen sie dazu den Lehm für die Verarbeitung fertig, indem sie ihn mit Stroh vermengen und anfeuchten. Schließlich tragen sie eine dritte Schicht Lehm auf dem frühmittelalterlichen Pfostenhaus auf.
Mit der nun letzten Lehmschicht sind die Außenarbeiten am Pfostenhaus beendet. Nachdem der Lehm getrocknet ist, werden die darunter befindlichen Flechtwände stabilisiert und das slawische Gebäude ist damit gut vor Witterung geschützt. Ein weiterer Arbeitsplatz der Helfer wird das slawische Langhaus sein, welches die größte Rekonstruktion eines slawischen Gebäudes in ganz Europa darstellt. Hier müssen die Pfosten im Boden verkeilt werden, um dem Haus, das gleichzeitig als Wohnung, Versammlungsort und Repräsentationsraum genutzt wurde sicheren Halt zu garantieren.
Mit der nun letzten Lehmschicht sind die Außenarbeiten am Pfostenhaus beendet. Nachdem der Lehm getrocknet ist, werden die darunter befindlichen Flechtwände stabilisiert und das slawische Gebäude ist damit gut vor Witterung geschützt. Ein weiterer Arbeitsplatz der Helfer wird das slawische Langhaus sein, welches die größte Rekonstruktion eines slawischen Gebäudes in ganz Europa darstellt. Hier müssen die Pfosten im Boden verkeilt werden, um dem Haus, das gleichzeitig als Wohnung, Versammlungsort und Repräsentationsraum genutzt wurde sicheren Halt zu garantieren.


