Erstes Fass "Via Carolina" Bier beim Mittelalterfest
Der Verein "Via Carolina" hat bei der Brauerei Friedenfels ein eigenes Bier brauen lassen. Das erste Fass durfte Hubert Haubner, der Initiator des Historischen Handelszuges, am Sonntag anzapfen. Nach mehreren kräftigen Schläge floss das würzige Nass.
Das "Via Carolina"-Bier ist ein unfiltriertes untergäriges Getränk, fast schon ein Starkbier, und sehr würzig im Geschmack. "Baron Eberhard von Gemmingen-Hornberg, hab Dank für dieses edle Gebräu", schwärmte Dr. Bernd Thieser, der das erste Glas zum Kosten bekam und mit Kennerblick auch die Farbe dieses Tropfens zu würdigen wusste.
Die wertvolle Fracht mit den Fässern wurde von der Stadtwache schwer bewacht und begleitet, bis es mit angezapft war. Die mittelalterlich Gewandeten standen sofort Schlange und erfreuten sich nach ihrer langen Wanderung an einem Fass Freibier. Stilecht verzichtete so mancher auf den Krug und nahm stattdessen sein Horn, um den leckeren Stoff auf diese Art und Weise gekonnt in die Kehle rinnen zu lassen.
Das "Via Carolina"-Bier ist ein unfiltriertes untergäriges Getränk, fast schon ein Starkbier, und sehr würzig im Geschmack. "Baron Eberhard von Gemmingen-Hornberg, hab Dank für dieses edle Gebräu", schwärmte Dr. Bernd Thieser, der das erste Glas zum Kosten bekam und mit Kennerblick auch die Farbe dieses Tropfens zu würdigen wusste.
Die wertvolle Fracht mit den Fässern wurde von der Stadtwache schwer bewacht und begleitet, bis es mit angezapft war. Die mittelalterlich Gewandeten standen sofort Schlange und erfreuten sich nach ihrer langen Wanderung an einem Fass Freibier. Stilecht verzichtete so mancher auf den Krug und nahm stattdessen sein Horn, um den leckeren Stoff auf diese Art und Weise gekonnt in die Kehle rinnen zu lassen.
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